Foto-Tour | Bergmannkiez in Berlin

Vor nicht allzu langer Zeit habe ich mir endlich den Wunsch einer Spiegelreflexkamera gegönnt. Viele Gelegenheiten, sie auszuprobieren, hatte ich allerdings noch nicht. Deswegen verzeiht mir, wenn das ein oder andere Foto vielleicht etwas schief oder nicht ganz scharf ist.

Ich möchte die Kamera unter anderem dazu nutzen, Berlin ein bisschen besser zu erkunden – und meine Eindrücke festzuhalten. Angefangen habe ich heute mit dem Kiez, in dem ich wohne: dem Bergmannkiez.

Na gut, streng genommen wohne ich nicht direkt im Bergmannkiez, sondern eine Straße davon entfernt, aber – close enough 😉 Und weil ich das Licht am Morgen so besonders schön finde, bin ich bereits um 7.30 Uhr aufgebrochen und habe bei Minusgraden die Gegend erkundet. Häuser und Bäume sind dabei ja auch recht dankbare Objekte der Begierde. Meine fotografischen Ergebnisse möchte ich euch hier gerne zeigen – ohne große Worte eigentlich. Deswegen: seht selbst.


Was sagt ihr zu meinen Foto-Versuchen?

 

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4 Gedanken zu „Foto-Tour | Bergmannkiez in Berlin

  1. G’Day, Katie.
    Obschon ich anmerkenswerte Fotos gernst betrachte, mit der Fotografie selbst hatte ich es noch nie sonderlich. Was vielleicht daran liegen mag, dass ich kein ausgebildetes Auge für Motive habe. Tatsächlich sind alle Fotos, die ich so besitze (digital wie analog) von anderen gemacht.
    Bilder von Fassaden sind immer wieder interessant, weil sich ja hinter jedem Fenster ein eigenes Universum befindet. Zu den vielen, unterschiedlichen Balkons kommt mir die Frage, wie diese wohl in der warmen Jahreszeit so genutzt sind.
    Die #3 erinnert fast ein wenig an Paris…
    Amüsant bei der roten Kneipe ist der Kontrast zwischen grünendem Efeu & der winterdürren Einöde in den Blumenkästen darunter.
    Bei den Graffitis finden sich die „besseren“ Schmierereien & die ansprechenden (die Menschen!). Besonders – das Frauenportrait.
    Vermutlich das dankbarste Motiv ist dann der „soziale Vogel-Wohnbau“.
    Farblich die schönste Kombination ist Dir mit dem roten Turm-Bau gelungen!

    Soviel einmal aus dem verschneiten Süden.

    bonté

    1. …just zu dem Frauenportrait kam mir ein Zitat in den Sinn:

      „Die Ferne zu allen Ketten ist es, die deine Freiheit definiert.“
      (Éliette Dahrtóbe)

      bonté

      1. Schönes Zitat! Tatsächlich ist das Frauenportrait eins meiner liebsten Street-Art-Stücke, die ich bisher gesehen habe. Eventuell mache ich mal einen Post darüber, obwohl ich da nur Handyfotos besitze.

        Vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar. Ich finde Fassaden, Balkone und Fenster auch besonders spannend, weil ich immer neugierig bin, was dahinter vor sich geht. Und bestimmt werde ich im Sommer auch nochmal festhalten, wie die dann genutzt werden.

        1. …besagter Post über das Kunstwerk würde mich wahrlich interessieren. 😃
          Wie ich sehe kam ‚Wind River‘ gut bei Dir an – freut mich.
          Ansonsten – vielleicht eine Cover-Version von Claudia Boleyn zum Ausklang…


          for your consideration

          Der Song erinnert mich an meine Jugend; Claudias Take ist nicht im geringsten weniger Wow.
          So Dir die Musik überhaupt gefällt.

          bonté

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