Rezension: Kira Minttu – Keep on Dreaming

Keep on Dreaming ist ein Jugendbuch von Kira Minttu, das 2016 gemeinsam mit den Ink Rebels veröffentlicht wurde. Das Taschenbuch des Romans wird vom Amrûn Verlag verlegt. Der Roman ist Auftakt der Stay Tuned-Reihe, deren zweiter Teil Me without words im Mai 2017 erscheint.

Keep on Dreaming – Inhalt

Kira Minttu Keep on Dreaming RezensionKatinka führt gemeinsam mit ihren Freunden den Musikblog Listen Up! und interviewt regelmäßig bekannte und neue Bands, besucht Konzerte und hört sich durch die CDs, die ihr zugeschickt werden. Das Album von Keep on Dreaming weckt erst ihr Interesse, als ihr Kumpel Jako sie darauf aufmerksam macht. Und als sie dann Frontmann James McMillan zum Interview trifft, läuft alles ganz anders als geplant…

Kira Minttu vereint in ihrem Roman zwei bekannte Konzepte: einerseits die Liebe zu einem eigentlich unerreichbaren, aber verdammt coolen Rockstar. Und andererseits die Frage, ob der beste Freund nicht doch mehr ist als eben das. Zusammen mit der daraus resultierenden Verwirrung der jugendlichen Protagonistin wird daraus ein Buch, das von der ersten Seite an begeistert.

Lockerer Schreibstil und sympathische Charaktere

Dank des lockeren Schreibstils war ich sofort drin in der Geschichte. Kira Minttu schafft es, den jugendlichen Sprachstil sehr authentisch zu treffen und somit genau die richtige Atmosphäre zu schaffen. Dadurch lässt sich Keep on Dreaming natürlich sehr leicht und flüssig lesen und macht von Beginn an sehr viel Spaß.

Auch die Figuren wirken wie aus dem Leben gegriffen und bieten somit viel Raum für Identifikation (ja, auch für Mitte-Ende-20er wie mich 😉 ). Die wunderbare Freundschaft zwischen Katinka und Juli, aber auch Jako oder James sind so beschrieben, dass ich direkt ein Bild vor Augen hatte und vor allem emotional ziemlich schnell mit allen verbunden war.

„Ich schmiege mich tiefer in seine Umarmung hinein, in seinen vertrauten und beruhigenden Geruch, und wünschte, er würde mich noch fester an sich drücken“. – S.235

Apropos Emotionen: Die bringt Kira Minttu sehr gut rüber. Ich liebe Bücher, bei denen man sich ein wenig mitverliebt in die Protagonisten und genau so ein Buch ist Keep on Dreaming. Ich konnte Katinkas Gefühlschaos gut nachvollziehen und immer wieder hatte auch ich Herzklopfen und ein nervöses Kribbeln im Magen.

Die Handlung ist – rund um den Rockstar James – vielleicht nicht direkt aus dem Leben gegriffen (zumindest nich aus meinem…), sie ist aber trotzdem schlüssig und absolut nachvollziehbar erzählt. Katinka als spontane und selbstbewusste Protagonistin gefiel mir sehr gut, sie wirkte menschlich, indem sie nicht immer klug oder richtig, aber immer nachvollziehbar handelte.

Mein Fazit zu Keep on Dreaming

Insgesamt kann ich Keep on Dreaming ohne Einschränkungen weiterempfehlen. Für alle, die gerne lockere Jugendbücher mit einer schönen Liebesgeschichte lesen und die gerne ein paar entspannte Lesestunden verleben möchten, ist dieses Buch genau das richtige. Ich freue mich schon auf Band 2 der Stay Tuned-Reihe.

Rezension: Katharina Wolf – Strike oder die Unwahrscheinlichkeit vom Blitz getroffen zu werden und die große Liebe zu finden

Dieses Buch fiel mir schon vor einer ganze Weile dank des tollen Covers und natürlich wegen des ungewöhnlichen Titels auf. Strike oder die Unwahrscheinlichkeit vom Blitz getroffen zu werden und die große Liebe zu finden ist ein Jugendbuch von Katharina Wolf und erschien 2016 im Amrûn Verlag.

Strike – Darum geht’s

Katharina Wolf Strike RezensionIn dem Roman geht es um die jugendliche Sophie, die in einem behüteten Elternhaus aufgewachsen und bisher ein recht normales Leben gelebt hat. Doch dann trifft sie auf Strike, der nicht nur auf der Straße lebt, sondern auch Geheimnisse mit sich herumträgt. Und gemeinsam erleben die beiden das Abenteuer ihres Lebens – und finden vielleicht auch die große Liebe…

Das Thema dieses Buches ist altbekannt und wird doch nie langweilig: arm trifft reicht, gutes Mädchen trifft vermeintlich bösen Jungen… – never stop a running system, und so ist es auch hier: die Geschichte funktioniert gut. Sie ist in gewissen Dingen sicherlich vorhersehbar, was aber definitiv nicht als Nachteil zu verstehen ist, denn an den richtigen Stellen punktet Strike mit interessanten Wendungen. Ich hatte jedenfalls nicht mit all dem gerechnet, was die beiden im Laufe der Geschichte erleben.

Katharina Wolfs Schreibstil ist flüssig, aber an manchen Stellen eher beschreibend als erzählend (was ich ihr nicht vorhalten kann, weil es bei mir oft genauso ist). Aus diesem Grund fiel es mir am Anfang etwas schwer, mich in Sophie hineinzuversetzen und ihre Faszination für Strike nachzuvollziehen. Der Anfang war für mich persönlich also etwas holprig, aber sobald die Geschichte an Fahrt aufnahm (… im wahrsten Sinne, haha), war ich vollkommen drin und wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht 🙂 Und natürlich habe ich dann auch Sophie und Strike in mein Herz geschlossen.

Insgesamt war Strike oder die Unwahrscheinlichkeit vom Blitz getroffen zu werden und die große Liebe zu finden für mich ein sehr angenehmes Leseerlebnis, das ich insbesondere jetzt für die kommenden Sommertage empfehlen kann. Die perfekte Lektüre für entspannte Tage am Strand, Pool oder See 🙂

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Rezension: Jennifer Benkau – Es war einmal Aleppo

Es war einmal Aleppo ist ein Jugendroman von Jennifer Benkau, der im Dezember 2016 gemeinsam mit den Ink Rebels veröffentlicht wurde. Die Taschenbücher werden mittlerweile vom Amrûn Verlag gedruckt und vertrieben.

Es war einmal Aleppo – Inhalt

Es war einmal Aleppo Jennifer BenkauDie Geschichte spielt im Sommer 2015, als viele Flüchtlinge nach Deutschland kommen. So auch in den Heimatort der 16-jährigen Antonia. Direkt gegenüber ihres Elternhauses wird in einem alten Tennisclub eine Unterkunft für Flüchtlinge eingerichtet. Und alle sind skeptisch: Muss das denn wirklich direkt hier in der Wohnsiedlung sein? Nur Tonis beste Freundin Fee sieht das anders. Sie hilft ehrenamtlich in dem Heim – und nimmt Toni einfach mit. So trifft Toni auf Shirvan und erfährt mehr über sein Leben, den Krieg in Syrien und die Flucht…

Thema sind dabei die Vorurteile, die viele Menschen hierzulande gegenüber Geflüchteten haben aufgrund der Unterschiede in Religion und Kultur. Das Buch greift die realen Konflikte unserer Gesellschaft auf und projiziert sie auf Tonis Familie und Nachbarschaft.

So hat mir das Buch gefallen

Inhaltlich hat mich das Buch sehr schnell gefesselt und berührt. Ich denke jeder in Deutschland kann sich auf irgendeine Art und Weise in Toni hineinversetzen, egal ob man selbst Kontakt zu Flüchtlingen hatte oder das Thema nur über Nachrichten oder Bekannte verfolgt hat. Tonis Konflikte sind nachvollziehbar, sowohl die inneren, als auch die, die sie mit Menschen um sich herum hat. Der Leser wird zügig in die Geschichte eingeführt und quasi wie Toni vor vollendete Tatsachen gestellt. Und gemeinsam mit Toni entwickelt man auch als Leser neue Gedanken, neue Ansichten und lernt viel dazu – so ging es zumindest mir.

„Was absolut alle vergessen“, seine Stimme wird leider, „ist, was die Menschen wollen, die in Syrien leben. Die Christen und Muslime und Armenier und Chinesen. Scharfschützen, Giftgas, Bomben und Raketen können sie nicht aufhalten. Sie demonstrieren bis heute für Freihit, Frieden und Demokratie. Sie träumen davon. Und wer begreift, dass Syrien nach fünf Jahren Krieg zu zersplittert ist, um diese Träume zu erfüllen, der flieht, solange er noch kann. Tote, Hoffnungslose und Träume bleiben zurück.“ (S.180)

Der Kontakt zwischen Toni und Shirvan wird sehr schnell sehr intensiv, was mich aufgrund von Tonis Vorbehalten etwas skeptisch machte, aber absolut nicht aus dem Lesefluss brachte. Im Gegenteil: so lernt man auch als Leser Shirvan sehr schnell kennen und schließt ihn ins Herz.

Zum Teil wirkten die Argumente derjenigen, die gegen das Flüchtlingsheim sind, sehr plakativ und populistisch – andererseits sind das eben auch genau die Dinge, die man in sozialen Medien liest oder andernorts vernimmt. Hier eben zugespitzt dargestellt, aber nicht aus der Luft gegriffen.

Dank der flott erzählten Handlung wird das Buch an keiner Stelle uninteressant. Es packte mich auf allen Gefühlsebenen und ließ mich schon nach den ersten Seiten nicht mehr los. Nach jedem Kapitel wollte ich wissen, wie es weitergeht – wie Toni sich entwickelt, was Shirvan zu erzählen hat und was mit allen den anderen Menschen um die beiden herum passiert. Und über allem schwebte natürlich immer die Frage: Werden Toni und Shirvan sich verlieben? Und wenn ja: werden sie auch zueinander finden? Und das ist das Schöne an besonders toll geschriebenen Jugendbüchern: mit den Protagonistin gemeinsam die Aufregung zu spüren, das Bauchkribbeln, die Angst, den Frust und vielleicht am Ende die große Liebe.

Jennifer Benkau überzeugt auch durch ihre Sprache und ihren Stil

Durch ihre Sprache schafft es Autorin Jennifer Benkau, dieser Geschichte Leben und Gefühl einzuhauchen. Es war einmal Aleppo ist aus Tonis Sicht geschrieben und so liest es sich auch: locker, jugendlich, verständlich ohne jemals zu gezwungen oder einfältig zu wirken. So schafft sie es mühelos, dass auch erwachsene Leser von diesem Roman begeistert werden können. Sehr gut bringt Jennifer Benkau die Unterschiede der deutschen und der arabischen Sprache zur Geltung. Jede Figur im Buch hat ihre eigene Stimme, um ihr Charakter zu verleihen.

Mein Fazit

Es war einmal Aleppo ist kein Buch wie jedes andere. Es ist ein Buch, das mich zutiefst berührt hat. Es hat mich zum Weinen gebracht (mehrmals), es hat mich nahe an Wut und Verzweiflung getrieben, und gleichzeitig hat es mir so oft ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Ich habe viel gelernt durch dieses Buch – über die Situation von Flüchtlingen, über Syrien und vor allem, sich für die Menschlichkeit einzusetzen.

Natürlich hat Jennifer Benkaus Buch eine moralische Aussage, aber es geht hier nicht um Schönrederei. Es geht um etwas viel wichtigeres: nämlich darum, Menschen zuzuhören, sie kennenzulernen und nicht vorschnell über sie zu urteilen, egal, wo sie herkommen, wie sie aussehen oder welcher Religion sie angehören. Ich finde, jeder sollte dieses Buch lesen.

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Leipziger Buchmesse – So war mein Tag

Am Samstag, den 25. März machte ich mich von Berlin aus auf den Weg nach Leipzig, um auf der Leipziger Buchmesse endlich das Team vom Amrûn Verlag zu treffen, aber auch andere Autoren, Blogger und Leser. Und natürlich, um endlich zum ersten Mal meinen eigenen Roman „Barfuß durch die Nacht“ in der Hand zu halten.

Was ist die Leipziger Buchmesse?

Die Geschichte der Messe in Leipzig reicht über 400 Jahre zurück – so lange werden dort schon Jahr für Jahr neue Bücher präsentiert. Besonders im 18.Jahrhundert stellte Leipzig für Verleger und Buchhändler das Zentrum des deutschen Buchhandels dar. Erst 1945 wurde die Buchmesse in Frankfurt größer und erfolgreicher als die in Sachsen. Trotzdem blieb die Leipziger Buchmesse gerade zu DDR-Zeiten ein wichtiger Ort für Buchhändler, Verlage, Autoren und Leser. Seit 1973 findet die Veranstaltung im Frühjahr statt. Heute ist sie die zweitgrößte Buchmesse in Deutschland. Im Jahr 2016 kamen 195.000 Besucher und über 2000 Aussteller auf die Buchmesse in Leipzig.

In diesem Jahr sollte also auch ich Teil dieses Spektakels sein. Ich war entsprechend aufgeregt, aber im positiven Sinne. Für einen Samstag klingelte mein Wecker zwar viel zu früh, aber ich hatte ja etwas, worauf ich mich freuen konnte. Dummerweise startete mein Ausflug von Berlin nach Leipzig aber nicht so entspannt, wie ich gehofft hatte. Denn ich verpasste meinen Bus zum Hauptbahnhof und das ist Samstagsmorgens in Berlin nicht die beste Sache. Denn da schlafen nicht nur die Menschen, sondern auch der Nahverkehr. Ich musste 10 Minuten auf die nächsten U-Bahn warten und einmal zusätzlich umsteigen. Den Zug nach Leipzig habe ich zum Glück erwischt, viel später hätte ich aber echt nicht am Bahnhof ankommen dürfen.

Endlich „Barfuß durch die Nacht“ in der Hand halten

Katie Kling Barfuß durch die Nacht

In meiner Vorstellung hatte ich mir ausgemalt, wie ich entspannt zum Stand vom Amrûn Verlag schlendere, freundliche alle Menschen dort begrüße und dann feierlich ein Exemplar meines Erstlingswerks überreicht bekomme.

Die Realität sah – wie Realität das nun mal an sich hat – anders aus. Denn die Verkehrssituation am Leipziger Hauptbahnhof war gegen 10 Uhr eine Katastrophe. Ich wartete ungefähr eine halbe Stunde, bis ich mich endlich in eine S-Bahn quetschen konnte und hastete dann zum Messegelände, weil ich ja um 11 am Stand sein musste. Quasi auf die Minute kam ich dort an und wurde direkt von zwei wartetenden Bloggerinnen empfangen – Marina und Uta. Die beiden wollten die Bloggerin hinter Frau Margarete (also mich 😀 ) endlich mal kennenlernen und erhielten somit die zwei ersten signierten Exemplare von „Barfuß durch die Nacht“. Erst danach hatte ich Zeit, mir selbst mein Buch anzusehen – und das ist schon ein tolles Gefühl, das eigene Werk auf der Buchmesse Leipzig im Regal stehen zu sehen 🙂

Vorbestellungen Barfuß durch die Nacht Katie KlingBesonders schön war, dass mich meine Eltern überraschten und plötzlich vor mir standen. Gemeinsam mit meiner Tante und meiner Schwägerin-in-spe kauften sie dann auch erst mal eine Menge Bücher, die ich signiert habe. Außerdem wartete ein Stapel Vorbestellungen auf mich, der signiert werden wollte. Mir ist also während der Signierstunde nicht langweilig geworden 😉

Leipziger Buchmesse 2017: Autoren, Verlage und Bücher kennenlernen

Natürlich war ich auch auf der Messe, um andere Autoren zu treffen und ihre Bücher zu kaufen – zugegeben: nur beim Amrûn Verlag und den Ink Rebels – es war auch einfach viel zu voll um wirklich in Ruhe zu stöbern. Es war wirklich toll, Autorinnen wie Phoebe Ann Miller, Katharina Wolf, Anastasia Donavan, Kim Leopold, Jennifer Benkau und Holly Summer mal persönlich zu treffen. Meine Tante hatte mich im Vorfeld gefragt, ob ich nicht mal bei Sebastian Fitzek vorbeischauen und eine Signatur abholen könnte – aber wer samstags schon mal auf der Leipziger Buchmesse war, der kann sich vielleicht vorstellen, was dort los war. Leider keine Chance, noch durchzukommen.

Ich schlenderte nach meiner Signierstunde mit meiner Familie und meinem Freund über die Buchmesse und – als meine Gäste wieder abgereist waren – vergrub mich bereits in „Es war einmal Aleppo“ von Jennifer Benkau – aber dazu erzähle ich euch ein anderes Mal mehr.

Mein Fazit zur Buchmesse Leipzig

Ich war (bin) noch ein bisschen gesundheitich angeschlagen, deswegen ging es mir zwischendurch nicht so gut und ich musste mich ein bisschen ausruhen. Es war auch sehr voll auf der Messe, weswegen ein entspanntes Bummeln nicht möglich war. Nichtsdestotrotz war die Leipziger Buchmesse für mich eine tolle Erfahrung, auf die ich nicht verzichten möchte. Es war schön, all die Leute, die ich getroffen habe, einmal persönlich kennenzulernen und einfach dieses Event mitzuerleben. Ob ich auch zur Frankfurter Buchmesse gehen werde, weiß ich noch nicht, aber nächstes Jahr in Leipzig bin ich sicher wieder dabei – dann hoffentlich gesund und etwas entspannter 😉

Was ich von der Leipziger Buchmesse mitgebracht habe

Leipziger Buchmesse 2017 AutorenVon links nach rechts:

(*Amazon Affiliate Links – Wenn ihr etwas über diese Links kauft, erhalte ich eine kleine Provision. Der Preis bleibt für euch gleich.)

Ward ihr in diesem Jahr auch auf der Leipziger Buchmesse? Wie hat es euch gefallen? Welche Tipps habt ihr für meinen nächsten Messebesuch?

„Barfuß durch die Nacht“ ab sofort vorbestellbar

„Barfuß durch die Nacht“ – mein Debütroman – ist ab sofort beim Verlag vorbestellbar!

Der Klappentext zu „Barfuß durch die Nacht – Affections Band 1“

„Er brachte mir Frühstück ans Bett und hinterließ mir kleine, liebevolle Notizen am Badezimmerspiegel. Wir gingen stundenlang am Fluss spazieren, lachten über Kleinigkeiten. Ich wusste Dinge über ihn, die keiner sonst erfuhr. Doch abends ging er in den Club und zog sich aus. Alkohol, Drogen und die anderen Frauen warteten auf ihn. Dadurch musste ich mir unangenehme Fragen stellen: Wie kann man jemandem helfen, der keine Hilfe möchte? Was war ich bereit, für eine neue Liebe zu geben, ohne mich selbst aufzugeben? Und würde ich die Grenze sehen, bevor ich sie überschritt?“

Wie ihr auf meiner Projektseite und am Titel des Buches sehen könnt, ist „Barfuß durch die Nacht“ der Auftrakt der Affections-Trilogie. Wann Teil 2 und 3 erscheinen ist aber jetzt noch nicht bekannt.

Der Amrûn-Verlag und Katie Kling auf der Leipziger Buchmesse 2017

Wenn ihr zwischen dem 23. und 26. März auf der Leipziger Buchmesse seid, könnt ihr mein Buch auch dort kaufen. Am Stand des Amrûn Verlags sind genug Exemplare vorhanden. Wenn ihr nicht so viel schleppen wollt, könnt ihr aber auch eins bestellen und liefern lassen. Am Stand ist Barzahlung und Zahlung mit EC-Karte möglich. Den Amrûn-Stand findet ihr in Halle 2 – Stand H331.

Mich könnt ihr am Samstag, den 25. März in Leipzig treffen, natürlich ebenfalls am Amrûn Stand. Gemeinsam mit Anastasia Donavan signiere ich gerne eure Bücher, quatsche ein bisschen mit euch oder mache Selfies.

„Barfuß durch die Nacht“ signiert

Wenn ihr nicht auf der Buchmesse seid, aber trotzdem ein signiertes Buch haben wollt, ist das natürlich auch kein Problem. Schaut einfach mal auf meiner Info-Seite zum Thema Signatur vorbei. Ihr könnt mir ein bereits gekauftes Buch zuschicken zum Signieren oder jetzt noch bis zum 21.03.2017 beim Verlag bestellen – dann bekommt ihr euer ganz persönliches Exemplar nach Hause geliefert.

Katie Kling auf Facebook

Wenn ihr noch nicht sicher seid, ob das Buch euer Ding ist oder wenn ihr einfach nur neugierig seid, was es bei mir so neues gibt, dann folgt mir doch auf Facebook 🙂 Ich würde mich sehr freuen, euch dort begrüßen zu dürfen.

Bis bald!