Die Danksagung in „Barfuß durch die Nacht“

Da in einigen Exemplaren (Vorab-Exemplare für die Leipziger Buchmesse 2017) die Danksagung im Buch fehlt, möchte ich Dir hier die Möglichkeit geben, die Danksagung trotzdem zu lesen.

Es gibt viele Leute, bei denen ich mich bedanken will. Und zwar wirklich von ganzem Herzen bedanken, weil ohne sie dieses Buch nie entstanden wäre, weil es nie veröffentlicht worden wäre oder weil ich sonst vielleicht manchmal den Glauben an mich selbst verloren hätte.

Zuerst möchte ich meinem Freund Michael danken: Du hast immer an mich geglaubt und das ist mehr, als ich von mir selbst behaupten kann. Du hast mich ermutigt, wenn es nötig war und hast mich geschubst, wenn ich mich selbst nicht weitergetraut habe. Du hattest und hast immer ein offenes Ohr für meine Ideen, auch wenn du absolut keine Ahnung hattest, wovon ich überhaupt rede. Niemand auf der Welt kennt und versteht mich so gut wie Du. Danke für alles. Ich liebe Dich. (PS: Tut mir leid, dass es kein brennender Tanklastwagen in den Roman geschafft hat. Vielleicht beim nächsten Mal.)

Dann möchte ich meiner Familie danken. Mama, Papa, Tobi und Anni – ihr seid mein Zuhause und der Hafen, in den ich schwimmen kann, wenn ich vom Kurs abgekommen bin. Eure Unterstützung und euer Stolz bedeuten mir viel und ich bin euch unendlich dankbar für alles, was ihr für mich getan habt. Ihr haltet mir den Rücken frei, damit ich meinen Weg gehen kann. Ich liebe Euch.

Außerdem danke ich dem ganzen Team vom Amrûn Verlag, das diesen Traum verwirklicht hat. Allen voran möchte ich Jürgen und Katja danken, die an mich und an Rachel & Connor geglaubt haben. Ihr lasst einen großen Traum wahr werden. Außerdem danke ich meiner Lektorin Maria Engels, ihrem Partner David Rohlmann sowie Claudia Toman, die das Cover für dieses Buch erstellt hat. Auch ohne euch wäre dieses Buch nicht das, was es jetzt ist. Danke!

Ein sehr großes Dankeschön geht außerdem an Sonja, Anke, Hanna, Lene, Michelle, Rebecca , Sabine, Simone und Julia, die mein Buch vorab gelesen und mir mit ihren Anregungen und ihrer Kritik stets weitergeholfen haben. Wahrscheinlich bin ich euch in den letzten zwei Jahren hin und wieder ziemlich auf die Nerven gegangen, das tut mir leid, aber ich hoffe es hat sich gelohnt! Auf die Nerven gegangen bin ich außerdem Kiri, die all das nicht nur mit stoischer Gelassenheit ertragen hat, sondern mich auch immer wieder ermutigt und meinen Wahnsinn geteilt hat – ich danke Dir. Du weißt, du hast einen Platz in meinem Herzen.

Und schließlich möchte ich mich auch noch bei Dir bedanken, der Du mein Buch gelesen hast und nun hier angekommen bist. Schon seit einer Ewigkeit war es mein Traum, ein Buch zu schreiben und zu veröffentlichen. Du hälst diesen Traum gerade in deinen Händen. Danke.